Blog##2021-12-21T13:30:39+01:00

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Man­gel­haf­te Werk­leis­tung und Insol­venz: Wann wird Werk­lohn trotz Män­geln fäl­lig?

Ein Hand­werks­be­trieb deckt das Dach eines Hau­ses, doch nach Abschluss der Arbei­ten bemän­gelt der Auf­trag­ge­ber die Aus­füh­rung, gra­vie­ren­de Feh­ler sind unüber­seh­bar. Kurz dar­auf wird über das Ver­mö­gen des Hand­wer­kers das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net.

Von , |6. Febru­ar 2026|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Man­gel­haf­te Werk­leis­tung und Insol­venz: Wann wird Werk­lohn trotz Män­geln fäl­lig?

Rück­zah­lung beim nicht gelie­fer­ten E‑Bike – So set­zen Sie als Ver­brau­cher Ihre Ansprü­che effek­tiv durch

Immer häu­fi­ger wen­den sich in letz­ter Zeit Ver­brau­cher an uns, die nach dem Online-Kauf eines E‑Bikes ver­geb­lich auf die Lie­fe­rung ihres Fahr­rads war­ten und sich unsi­cher sind, wie sie ihr Geld zurück­er­hal­ten kön­nen.

Von |30. Janu­ar 2026|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Rück­zah­lung beim nicht gelie­fer­ten E‑Bike – So set­zen Sie als Ver­brau­cher Ihre Ansprü­che effek­tiv durch

Erstat­tung von Ope­ra­ti­ons­kos­ten bei ope­ra­ti­ver Behand­lung des Lipö­dems

Mit der Erpro­bung der Lipo­suk­ti­on durch den Gro­ßen Gemein­sa­men Bundesausschuss(G‑BA), dem Ent­schei­dungs­gre­mi­um zur Erstat­tungs­fä­hig­keit medi­zi­ni­scher Behand­lungs­me­tho­den durch gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen, und der LIPLEG‑Studie wur­de die Evi­denz­la­ge sys­te­ma­tisch wei­ter­ent­wi­ckelt.

Von |26. Janu­ar 2026|Stand­punk­te, Aktu­el­les|0 Kom­men­ta­re

Asset Deal aus der Insol­venz – auch bezeich­net als über­tra­gen­de Sanie­rung: Was hat der Erwer­ber dabei zu beach­ten?

Als über­tra­gen­de Sanie­rung wird es in einem Insol­venz­ver­fah­ren bezeich­net, wenn der Insol­venz­ver­wal­ter die Ver­mö­gens­wer­te an einen Erwer­ber ver­kauft, der dann den Geschäfts­be­trieb auf die­ser Grund­la­ge fort­führt.

Von , |16. Janu­ar 2026|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Asset Deal aus der Insol­venz – auch bezeich­net als über­tra­gen­de Sanie­rung: Was hat der Erwer­ber dabei zu beach­ten?

Kühl­ket­te im Trans­port: Wer trägt das Risi­ko bei Tem­pe­ra­tur­ab­wei­chun­gen?

Für vie­le mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die tem­pe­ra­tur­sen­si­ble Güter wie Medi­ka­men­te, Lebens­mit­tel oder Che­mi­ka­li­en trans­por­tie­ren las­sen, stellt die Sicher­stel­lung einer unun­ter­bro­che­nen Kühl­ket­te eine zen­tra­le unter­neh­me­ri­sche Her­aus­for­de­rung dar.

Von , |7. Janu­ar 2026|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Kühl­ket­te im Trans­port: Wer trägt das Risi­ko bei Tem­pe­ra­tur­ab­wei­chun­gen?

Das Jah­res­en­de und die Plan­zah­len des Unter­neh­mens für das neue Jahr

Mit dem Ende eines Jah­res ver­bun­den ist der Blick auf das nächs­te Jahr und damit bei Unter­neh­men die wirt­schaft­li­che Pla­nung für das kom­men­de Jahr zu Umsatz, Kos­ten, Ren­ta­bi­li­tät und Liqui­di­tät als eini­gen bei­spiel­haft benann­ten Rechen­grö­ßen. Nicht jedes Unter­neh­men ver­fügt hier­zu über eine Pla­nungs­ab­tei­lung, wes­halb die­se Auf­ga­be und ihre Umset­zung dann bei der Geschäfts­füh­rung liegt. Und die Anmer­kun­gen, die wir hier­zu und damit für eine Pro­gno­se für 2026 erhal­ten, lau­ten sehr oft: Die aktu­el­le wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Lage ist schwie­rig. Vor­her­sa­gen für die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung sind für einen län­ge­ren Zeit­raum nicht mehr mög­lich.

Von , |18. Dezem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Das Jah­res­en­de und die Plan­zah­len des Unter­neh­mens für das neue Jahr

Allein­ver­die­nen­der Ehe­part­ner in der Insol­venz und finan­zier­tes gemein­sa­mes Mit­ei­gen­tum

Wer als allein­ver­die­nen­der Ehe­part­ner in die Insol­venz rutscht und gemein­sam finan­zier­tes Wohn­ei­gen­tum besitzt, steht oft vor uner­war­te­ten Risi­ken. Ein aktu­el­les Urteil des BGH zeigt, wie schnell all­täg­li­che Til­gungs­zah­lun­gen als unent­gelt­li­che Leis­tun­gen gewer­tet wer­den kön­nen. Ent­schei­dend ist die Fra­ge, ob die Rück­füh­rung eines gemein­sa­men Dar­le­hens Teil des Unter­halts oder bereits eine Ver­mö­gens­bil­dung ist. Nach Ansicht des Gerichts ent­steht hier ein kla­rer Ver­mö­gens­vor­teil für den ande­ren Ehe­part­ner, was in den letz­ten vier Jah­ren vor dem Insol­venz­an­trag zu erheb­li­chen Rück­for­de­rungs­an­sprü­chen füh­ren kann.

Von , |9. Dezem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Allein­ver­die­nen­der Ehe­part­ner in der Insol­venz und finan­zier­tes gemein­sa­mes Mit­ei­gen­tum

Gewerb­li­ches Zwi­schen­miet­ver­hält­nis: Risi­ken und Absi­che­rung im Fall der Insol­venz des Haupt­mie­ters

Im Immo­bi­li­en­be­reich wäh­len Unter­neh­men oft das soge­nann­te Zwi­schen­miet­mo­dell: Eine Gesell­schaft mie­tet eine Hal­le oder Gewer­be­flä­che an und ver­mie­tet die Räu­me geschäft­lich an wei­te­re Unter­neh­men wei­ter. Für Eigen­tü­mer, Inves­to­ren und Unter­neh­men ist dies wirt­schaft­lich attrak­tiv – die recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Risi­ken, ins­be­son­de­re im Fall einer Insol­venz des Haupt­mie­ters, wer­den jedoch häu­fig unter­schätzt.

Von , |21. Novem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Gewerb­li­ches Zwi­schen­miet­ver­hält­nis: Risi­ken und Absi­che­rung im Fall der Insol­venz des Haupt­mie­ters

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