Blog##2021-12-21T13:30:39+01:00

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Zwei­mal Grund­er­werb­steu­er bei Share Deals? Was der BFH zur Dop­pel­be­las­tung bei Sig­ning und Clo­sing signa­li­siert

Bei vie­len Share Deals – also dem Erwerb von Gesell­schafts­an­tei­len an einer grund­be­sit­zen­den GmbH – fal­len Ver­trags­schluss (Sig­ning) und tat­säch­li­che Anteils­über­tra­gung (Clo­sing) zeit­lich aus­ein­an­der. Genau in die­ser Kon­stel­la­ti­on dro­hen aktu­ell zwei Grund­er­werb­steu­er-Fest­set­zun­gen durch das Finanz­amt: ein­mal für den Gesell­schaf­ter­wech­sel nach § 1 Abs. 2b GrEStG (bezo­gen auf die tat­säch­li­che Anteils­ver­schie­bung) und ein­mal für das Ver­pflich­tungs­ge­schäft nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG (bezo­gen auf den Ver­trags­schluss).

Von |23. Sep­tem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Zwei­mal Grund­er­werb­steu­er bei Share Deals? Was der BFH zur Dop­pel­be­las­tung bei Sig­ning und Clo­sing signa­li­siert

Misch­ver­trä­ge: Wel­ches Recht gilt – und was das für Haf­tung, Gewähr­leis­tung und AGB bedeu­tet

Vie­le Ver­trä­ge ver­bin­den Leis­tun­gen ver­schie­de­ner Ver­trags­ty­pen (Kauf‑, Werk- oder Dienst­ver­trag), so z.B. Lie­fe­rung mit Mon­ta­ge, Soft­ware­li­zenz mit Cus­to­mi­zing, Ver­mitt­lung mit „Rund­um-Ser­vice“. Sol­che „Misch­ver­trä­ge“ wer­den recht­lich als Ein­heit beur­teilt.

Von |15. Sep­tem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Misch­ver­trä­ge: Wel­ches Recht gilt – und was das für Haf­tung, Gewähr­leis­tung und AGB bedeu­tet

Mit­ei­gen­tum an einer Feri­en­im­mo­bi­lie: Wie wird es auch recht­lich sorg­los?

Sie möch­ten sich mit ande­ren Fami­li­en eine Feri­en­im­mo­bi­lie tei­len. Die Gemein­schaft, der die­se Immo­bi­lie mit Ihnen zusam­men gehört, küm­mert sich über Dienst­leis­ter um alle damit ver­bun­de­nen Auf­ga­ben, wie Repa­ra­tu­ren, Rei­ni­gun­gen und Steu­er­erklä­run­gen. Die­ses Kon­zept, auch als co-owner­ship bezeich­net, stellt in prak­ti­scher Hin­sicht ein „all-inclu­si­ve Paket“ dar.

Von |11. Sep­tem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Mit­ei­gen­tum an einer Feri­en­im­mo­bi­lie: Wie wird es auch recht­lich sorg­los?

Weg­fall des Gewer­be­ver­lusts beim Tod eines Mit­un­ter­neh­mers: Kei­ne Aus­nah­men bei der Ver­lust­ver­rech­nung

Ver­lus­te einer Per­so­nen­ge­sell­schaft (z.B. KG, OHG) wer­den regel­mä­ßig antei­lig den Mit­un­ter­neh­mern zuge­ord­net und kön­nen grund­sätz­lich mit zukünf­ti­gen Gewin­nen ver­rech­net wer­den. Doch beim Tod eines Gesell­schaf­ters ent­steht oft die Fra­ge, ob der ent­spre­chen­de Anteil am gewer­be­steu­er­li­chen Ver­lust­vor­trag auf die Erben über­geht – etwa, wenn Ehe­part­ner oder Kin­der Nach­fol­ger wer­den. Gera­de für mit­tel­stän­di­sche Gesell­schaf­ten mit fami­liä­rer Prä­gung ist dies von gro­ßer prak­ti­scher Rele­vanz.

Von |2. Sep­tem­ber 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Weg­fall des Gewer­be­ver­lusts beim Tod eines Mit­un­ter­neh­mers: Kei­ne Aus­nah­men bei der Ver­lust­ver­rech­nung

Dis­quo­ta­le Ein­la­gen in der Kapi­tal­ge­sell­schaft – Schen­kung­steu­er­li­che Risi­ken für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und Hand­lungs­op­tio­nen

Sol­che soge­nann­ten „dis­quo­ta­len Ein­la­gen“ – also Ein­la­gen, die von den ein­zel­nen Gesell­schaf­tern in einem vom Geschäfts­an­teil abwei­chen­den Umfang getä­tigt wer­den – ber­gen beson­de­re steu­er­li­che Fall­stri­cke. Spä­tes­tens seit der Gesetz­ge­ber auf eine frü­he­re Besteue­rungs­lü­cke reagiert hat, ist beson­de­re Auf­merk­sam­keit bei Gestal­tung und Doku­men­ta­ti­on sol­cher Finan­zie­rungs­maß­nah­men gebo­ten.

Von |29. August 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Dis­quo­ta­le Ein­la­gen in der Kapi­tal­ge­sell­schaft – Schen­kung­steu­er­li­che Risi­ken für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und Hand­lungs­op­tio­nen

Farb­mar­ken im Geträn­ke­markt: Was der aktu­el­le “Spe­­zi-Streit” Unter­neh­men lehrt. Ein Bei­trag aus der Pra­xis des Mar­ken­rechts

Der jüngs­te Rechts­streit zwi­schen der Münch­ner Braue­rei Pau­la­ner und Berent­zen um die Gestal­tung von Cola-Mix-Fla­schen beschäf­tigt nicht nur Juris­ten, son­dern auch vie­le Unter­neh­men im Geträn­ke- und Kon­sum­gü­ter­markt. Die zen­tra­len The­men: der Schutz von Farb­mar­ken und das Risi­ko, dass Pro­dukt­ge­stal­tun­gen unzu­läs­sig an ein geschütz­tes Erschei­nungs­bild anknüp­fen.

Von |29. August 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Farb­mar­ken im Geträn­ke­markt: Was der aktu­el­le “Spe­­zi-Streit” Unter­neh­men lehrt. Ein Bei­trag aus der Pra­xis des Mar­ken­rechts

Phis­hing-Mails: Wie Sie sich schüt­zen und wel­che Ver­ant­wor­tung Ban­ken und Kun­den tat­säch­lich tra­gen

Im Kern regelt das Bür­ger­li­che Gesetz­buch (BGB) hier­zu in § 675u, dass die Bank, also der Zah­lungs­dienst­leis­ter, bei nicht auto­ri­sier­ten Zah­lun­gen grund­sätz­lich zur Erstat­tung ver­pflich­tet ist. Doch wie so oft in der Juris­te­rei gibt es Aus­nah­men: Hat der Kun­de grob fahr­läs­sig gehan­delt, kann die Bank die Erstat­tung ver­wei­gern.

Von |25. August 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Phis­hing-Mails: Wie Sie sich schüt­zen und wel­che Ver­ant­wor­tung Ban­ken und Kun­den tat­säch­lich tra­gen

Finan­zie­rung jun­ger Unter­neh­men: Die Haf­tungs­fal­len des Pitch-Decks – Zwi­schen Visi­on und Ver­ant­wor­tung

Start-ups und jun­ge Unter­neh­men ste­hen regel­mä­ßig vor der Auf­ga­be, poten­zi­el­le Inves­to­ren von ihrer Geschäfts­idee zu über­zeu­gen und Kapi­tal für Wachs­tums­vor­ha­ben zu gewin­nen. Hier­bei erweist sich das soge­nann­te Pitch-Deck als zen­tra­les Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel.

Von |20. August 2025|Stand­punk­te|Kom­men­ta­re deak­ti­viert für Finan­zie­rung jun­ger Unter­neh­men: Die Haf­tungs­fal­len des Pitch-Decks – Zwi­schen Visi­on und Ver­ant­wor­tung

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