DHK begleitet inoges-Gruppe bei Übernahme

Der inoges-Gruppe steht eine Übernahme durch die Celenus SE bevor, jedoch noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden, die im Januar 2018 vollzogen werden soll. DHK steht der inoges-Gruppe hierbei beratend zur Seite.

Die inoges-Gruppe ist einer der Marktführer für ambulante Rehabilitation in Deutschland: Zwei stationäre Rehabilitationseinrichtungen, 30 Standorte, über 1.000 Mitarbeiter, ein Volumen von 5,2 Mio. Patiententerminen im Jahr 2016 und ein Umsatz von ca. 50 Mio. Euro. Outsourcing für Kliniken, Management von integrierten Versorgungsverträgen, Reha-Sport sowie Leistungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement sind weitere Tätigkeitsschwerpunkte. Der regionale Fokus der inoges-Gruppe liegt in NRW, Hessen und Bayern.

Die Celenus SE ist mit 17 Reha-Kliniken mit ca. 3.000 Betten sowie zwei ambulante Tageszentren einer der größten privaten Betreiber von Reha-Einrichtungen in Deutschland. Das Behandlungsangebot umfasst sowohl die postakute Nachsorge mit Spezialisierungen insbesondere in den Bereichen Orthopädie, Onkologie, Kardiologie und Neurologie sowie die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen wie Depressionen und Essstörungen.

Celenus gehört der börsennotierten Orpea-Gruppe an. Opera ist mit einem Umsatz von 2,5 Mrd. Euro im Jahr 2016 und ca. 800 Gesundheitseinrichtungen und über 82.000 Betten einer der führenden europäischen Pflege- und Reha-Betreiber.

Auf Seiten von DHK Daniel∙ Hagelskamp & Kollegen wurde die Transaktion federführend durch den Corporate/M&A Partner Christoph Schmitz-Schunken begleitet. Das Team um Christoph Schmitz-Schunken berät die inoges-Gruppe bereits seit mehreren Jahren bei Akquisitionen und Klinikübernahmen.

Zuständiges Team:

Dr. Jörg Wernery (Arbeitsrecht)

Thomas Oedekoven (Medizinrecht)

Beitrag veröffentlicht am
11. Dezember 2017

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